Aussteller

2015 – Erlangen, 4. Juli 2015

Die Aussteller-Liste für den zwischentag in Erlangen 2015 wird hier in den nächsten Tagen vollständig eingestellt. Es ist Platz für 14 Aussteller. Verfügbar sind kleine und große Stände. Inzwischen sind alle Aussteller-Plätze vergeben.

1. Großer Stand: Blaue Narzisse / Verein Journalismus und Jugendkultur

bnÜber 150 junge Autoren schreiben in der Blauen Narzisse für Schüler und Studenten über Politik und Kultur. Die Blaue Narzisse wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Journalismus und Jugendkultur Chemnitz. Neben der Unterstützung der Blauen Narzisse richtet der Verein alle zwei Jahre einen Wettbewerb für junge Dichter und Künstler aus. Mehr dazu auf der Internetseite – nach dem Gedankenstrich. In der Schriftenreihe BN-Anstoß erscheinen kleine Bücher mit jeweils 100 Seiten. Ein neues Projekt des Vereins ist zudem das Portal Einwanderungskritik.de, das von Felix Menzel, Organisator des zwischentages, betrieben wird.

2. Großer Stand: Verlag Antaios / Zeitschrift Sezession / Institut für Staatspolitik

Verlag Antaios

antaios-schlangeAntaios, gegründet und geführt von Götz Kubitschek, ist einer der wenigen neurechten Verlage, denen eine Etablierung auf der Basis eines anspruchsvollen Programms gelungen ist. Man sucht in diesem Verlag das dicke Geschäft mit dem III. Reich vergebens. Stattdessen kann man auf die Essay-Reihe kaplaken zurückgreifen, im Staatspolitischen Handbuch nachschlagen oder die Jenaer Vorlesungen Günter Zehms studieren. Meilensteine des Verlags sind die großen Biographien über Ernst Nolte und Armin Mohler, die Arbeiten des Kulturphilosophen Frank Lisson und die Reihe antaios thema.
Neu ist das belletristische Programm unter dem Namen edition nordost. Das gesamte Programm findet sich unter antaios.de.

Zeitschrift Sezession
sezession65Man nennt sie zurecht die „Pflichtlektüre der neurechten Intelligenz”. Sezession hat ästhetische und programmatische Maßstäbe gesetzt und feierte am 1. zwischentag (Oktober 2012) das Erscheinen des 50. Heftes.
Verantwortet wird Sezession von Götz Kubitschek. Der Redaktion gehören außerdem an: Ellen KositzaErik Lehnert und Wolfgang Dvorak-Stocker. Zu den regelmäßigen Beiträgern gehören Martin LichtmeszFrank Lisson und Felix MenzelSezession erscheint sechs Mal im Jahr in einem Umfang von 60 Seiten, je drei Mal thematisch gebunden und offen, betreibt seit drei Jahren ein Netz-Tagebuch und pflegt ein aufwendiges Archiv. Einzelhefte erwerben und abonnieren kann man hier.

Institut für Staatspolitik

ifsDas Institut für Staatspolitik (IfS) hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2000 zum wichtigsten „think tank“ auf neurechter, konservativer Seite entwickelt. Als Denkfabrik analysiert es in der Studien-Reihe politische Phänomene der Gegenwart, erarbeitet das Staatspolitische Handbuch und gibt die Zeitschrift Sezession heraus. Gleichzeitig betreibt es durch Veranstaltungen aktiv politische Bildungsarbeit, sowohl für den Nachwuchs (Akademien) als auch die breite Öffentlichkeit (Berliner Kollegs). Geleitet wird das IfS von Erik Lehnert.

3. Kleiner Stand: Identitäre Bewegung

ibdDie Identitäre Bewegung ist genau das, worauf viele junge Menschen in Deutschland gewartet haben: vorwärts in eine neue Zeit drängend, dabei aber die eigenen Wurzeln nie vergessend. So präsentiert sich eine neue Generation, die alte Muster politischen Denkens für genauso veraltet hält wie die 68er und ihre wirre Ideologie. Statt Multikulturalismus setzen die Identitären auf Heimat und Tradition und die Antwort auf die alltägliche Gesinnungszensur im gesellschaftlichen Leben lautet konsequenterweise die direkte Aktion. Kreativer Protest muß nicht nur von links  oder rechts kommen. Jetzt kommt er von identitärer Seite.

4. Großer Stand: PAX Europa

BPE-Logo100pxDie BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. macht es sich als Menschenrechtsorganisation zur Aufgabe, über die vom Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen aufzuklären. Darüber hinaus mahnt sie die Gefahren an, die durch eine wachsende Einflussnahme des Islam in Deutschland und Europa für den Fortbestand des demokratischen Staatswesens und die europäische Werteordnung entstehen. Die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. ist in der Liste der eingetragenen Verbände beim Deutschen Bundestag registriert und nimmt als Nichtregierungsorganisation unter anderem an Konferenzen der OSZE teil. Die Arbeit der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. ist politisch unabhängig und überkonfessionell.

5. Kleiner Stand: Deutsche Burschenschaft
db
Die Deutsche Burschenschaft (DB) steht in der national-freiheitlichen Tradition von 1815. Damals kämpfte sie als revolutionäre Bewegung für die Freiheit und Einheit Deutschlands. Noch heute hält sie an diesen Werten fest. Im Dachverband der DB sind knapp 80 Bünde organisiert, die sich unter dem Leitgedanken „Ehre – Freiheit – Vaterland“ vereint haben. Auf dem zwischentag präsentiert sich die DB gemeinsam mit der Verbandszeitschrift Burschenschaftliche Blätter sowie einzelnen Bünden aus der Region.

6. Großer Stand: Arnshaugk Verlag

arnshaugkDer Arnshaugk Verlag wurde 1986 in München gegründet und publizierte zunächst eine 16-bändige Werkausgabe des Dichters Rolf Schilling. Die Wiedergeburt der deutschen Dichtung blieb über diesen Autor hinaus mit Wolf von Aichelburg, Ludwig Heibert, Alexander von Hohentramm, Florian Kiesewetter, Horst Köhler, Uwe Lammla, Uwe Nolte, Oda Schaefer, Fritz Usinger, Karl Wolfskehl u.a. Programm. Seit 2011 erscheint das Jahrbuch „Das Lindenblatt“, in dem bis jetzt schon über 150 Autoren gezeigt haben, daß es noch eine andere deutsche Litatur gibt, als sie üblicherweise in Literaturzeitschriften vorgestellt wird. Neben der schönen Literatur pflegt der Verlag auch das philosophische und metapolitische Sachbuch. Schwerpunkt sind hierbei christliche Konservative wie Hans Blüher, Rudolf Otto, Franz Riedweg, Wilhelm Stapel, Christoph Steding, aber auch andere wie Julius Evola und Oswald Spengler. Unter Gegenwartsphilosophen fühlt sich der Verlag besonders dem Dissidenten Hans-Dietrich Sander verbunden und auch anderen Autoren der von ihm 1990-2001 herausgebenen „Staatsbriefe“. Im Januar 2015 hat der Verlag das Programm des Telesma-Verlages übernommen und integriert, die dort begonnenen Editionen werden fortgeführt und ausgebaut. Das gesamte Programm finden Sie unter www.arnshaugk.de.

7. Kleiner Stand: Hubert Döring

Der Maler aus Kempen am Niederrhein teilt die heute vorherrschende Meinung nicht, daß Kunst lediglich Selbstzweck sei. Er sieht sich selbst in Beziehungen zu der Gesellschaft, in der er lebt und so soll auch seine Arbeit eine gesellschaftliche Wirkung erzielen. Mit Wirkung meint er eine Erweiterung des Bewußtseins und ausdrücklich nicht Propaganda oder gar die Illustration von gesellschaftlichen Vorgaben der politischen Korrektheit. Für Hubert Döring, der vielleicht noch mehr Philosoph als Maler ist, ist die Malerei das Mittel, mit dem er Fragen stellt bzw. durch den Betrachter seiner Bilder entwickeln läßt. Er benutzt eine Symbolsprache, die sich jedem, der sich dafür interessiert, erschließen kann. Dabei setzt er voraus, daß die Betrachter seiner Bilder einen ähnlichen kulturellen Hintergrund haben wie er selbst. Seine bevorzugten Themen sind die Fragen nach der individuellen und einer gesellschaftlichen Identität. Abstrakte Malerei schätzt er als Dekoration im Zusammenhang mit dem Begriff Ästhetik. Inhaltlich hält er zur abstrakten Malerei eine gewisse Distanz, denn: „wer abstrakt malt, führt Selbstgespräche!“

8. Kleiner Stand: Aktive Patrioten

Der Stand der „Aktiven Patrioten“ bietet eigene Flugblätter und Druckerzeugnisse von Verlagen an, die auf dem Zwischentag nicht vertreten sein werden. Zusätzlich wird der Künstler Fridolin Friedenslieb durch den Verkauf von Postkarten unterstützt. Eine kleine Auswahl von politisch inkorrekten Büchern wird ebenfalls angeboten. Freuen Sie sich auf einen bunten und vielfältigen Messestand.

9. Kleiner Stand: Verein Gedächtnisstätte

Der Verein Gedächtnisstätte hat es sich zum Ziel gesetzt, „den Toten, Geschundenen und Geplagten unseres Volkes ein würdiges Denkmal mitten in Deutschland und eine bildliche Darstellung ihres schweren Schicksals in unserer Geschichte mit zeitgemäßen und anschaulichen Mitteln“ zu errichten. Der Verein ist überparteilich, überkonfessionell und steht auf den Grundlagen des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.

10. Großer Stand: ZUERST!

zuerst-5-2015Seit 2009 gibt es das monatliche Nachrichtenmagazin ZUERST!. Chefredakteur Manuel Ochsenreiter hat das Magazin insbesondere mit seinen exklusiven Auslandsreportagen profiliert. Über die Aufgabe der ZUERST! heißt es: „In der Auswahl der Themen, im politischen und kulturellen Blickwinkel und im Kommentar zu den Vorgängen in Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien bekennen sich Verlag und Redaktion der ZUERST! zu den eigenen deutschen Interessen.“

11. Kleiner Stand: Umwelt & Aktiv

umwelt_aktivUmwelt & Aktiv ist die einzige professionelle deutschsprachige Zeitschrift für den Umwelt- und Tierschutz des national-konservativen Lagers. Umwelt & Aktiv informiert seine Leser alle drei Monate mit einem 44-seitigen Heft über aktuelle Natur-, Tier- und Heimatschutzfragen. Dabei wird auch ein Blick hinter die Kulissen gewagt, sowie in die tier- und umweltschutzpolitische Vergangenheit geblickt. Ein besonderer Höhepunkt sind dabei die teils hochkarätigen Gesprächspartner von Umwelt & Aktiv, wie die Trägerin des alternativen Nobelpreises Vandana Shiva, der Anti-AKW Pionier Dr. Holger Strohm oder namenhafte Persönlichkeiten aus der Wissenschaft wie Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué und Prof. F. William Engdahl.

Umwelt & Aktiv hat es sich seit der Ersterscheinung im Jahr 2007 zur Aufgabe gemacht, in den nunmehr 34 erschienen Ausgaben, Menschen für Familie, Haus & Garten, den Umwelt- und Tierschutz und das heimische Brauchtum zu begeistern, Hintergründe aufzuzeigen und praktische Tipps und Anregungen für das tägliche Leben zu geben. Zu den Schwerpunkten der publizistischen Tätigkeit gehört die Aufklärung über die Gefahren der Gentechnik, der Kampf gegen das betäubungslose Schächten von Tieren, das Problem der Überbevölkerung, die Forcierung eines ökologisch-ausgeglichen Lebens und der Schutz der kulturellen Identität. Einzelhefte erwerben und abonnieren können Sie hier.

12. Großer Stand: Monatszeitung Der Eckart

eckartDER ECKART wird von der „Österreichischen Landsmannschaft“ (vormals Deutscher Schulverein von 1880) seit 1953 in Wien herausgegeben. Die gesellschaftspolitischen Veränderungen der neueren Zeit bringen mit sich, daß sich DER ECKART zunehmend gegen die Auslöschung des deutsch-österreichischen Erbes in Österreich zur Wehr setzt und versucht, einen Kontrapunkt zu den zeitgeistigen Zeitschriften zu setzen, die dieser Entwicklung Vorschub leisten.
Schließlich bemüht sich DER ECKART um den Erhalt der deutschen Sprache und Kultur mit besonderem Schwerpunkt auf Österreich. Dem Schulvereinsgedanken folgend sieht sich DER ECKART auch als das Sprachrohr der Interessen der deutschen Volksgruppen, besonders in den Ländern der ehemaligen habsburgischen Donaumonarchie.
DER ECKART ist ein Zeichen wider den Zeitgeist und zugleich eine wertvolle Informationsquelle. Die Eckartschriften sind seit 1958 eine populärwissenschaftliche, fachlich zitierbare Kleinbuchreihe zu den Sachgebieten Volkskunde, Geschichte und Kultur. Ihr Umfang besteht aus ca. 112 Seiten.

13. Kleiner Stand: Info-DIREKT

info_direkt„Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ Mit diesem Motto tritt das Magazin Info-DIREKT an. Das Magazin aus Linz besteht seit Februar 2015 und möchte alternative Nachrichten und Informationen bieten, die der Mainstream garantiert verschweigt oder verfälscht. Info-DIREKT, das „Magazin für eine freie Welt“, erscheint sechsmal jährlich mit mindestens 44 Seiten.

Die Vorstellungen des 14. Ausstellers (COMPACT) folgt in Kürze …

2014 – Düsseldorf, 6. September

1. Zeitschrift Sezession

sezession60Man nennt sie zurecht die „Pflichtlektüre der neurechten Intelligenz”. Sezession erscheint im 12. Jahrgang, hat ästhetische und programmatische Maßstäbe gesetzt und feierte am 1. zwischentag (Oktober 2012) das Erscheinen des 50. Heftes.
Verantwortet wird Sezession vom Initiator des zwischentagsGötz Kubitschek. Der Redaktion gehören außerdem an: Ellen KositzaErik Lehnert und Wolfgang Dvorak-Stocker. Zu den regelmäßigen Beiträgern gehören Heino BosselmannManfred Kleine-HartlageMartin LichtmeszFrank Lisson und Felix Menzel.
Sezession erscheint sechs Mal im Jahr in einem Umfang von 60 Seiten, je drei Mal thematisch gebunden und offen, betreibt seit drei Jahren ein Netz-Tagebuch und pflegt ein aufwendiges Archiv. Einzelhefte erwerben und abonnieren kann man hier.

 

2. Institut für Staatspolitik

ifsDas Institut für Staatspolitik (IfS) hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2000 zum wichtigsten „think tank“ auf neurechter, konservativer Seite entwickelt. Als Denkfabrik analysiert es in der Studien-Reihe politische Phänomene der Gegenwart, erarbeitet das Staatspolitische Handbuch und gibt die Zeitschrift Sezession heraus. Gleichzeitig betreibt es durch Veranstaltungen aktiv politische Bildungsarbeit, sowohl für den Nachwuchs (Akademien) als auch die breite Öffentlichkeit (Berliner Kollegs). Geleitet wird das IfS von Erik Lehnert.

 

3. Blaue Narzisse

bnÜber 130 junge Autoren schreiben in der Blauen Narzisse für Schüler und Studenten über Politik und Kultur. Die Blaue Narzisse wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Journalismus und Jugendkultur Chemnitz. Neben der Unterstützung der Blauen Narzisse richtet der Verein alle zwei Jahre einen Wettbewerb für junge Dichter und Künstler aus. Mehr dazu auf der Internetseite – nach dem Gedankenstrich. Zum 1. Juli 2013 hat der Verein zudem in Dresden das „Zentrum für Jugend, Identität und Kultur“ eröffnet. In der Schriftenreihe BN-Anstoß erscheinen kleine Bücher mit jeweils 100 Seiten.

 

4. Verlag Antaios

antaios-schlangeAntaios, gegründet und geführt von Götz Kubitschek, ist einer der wenigen neurechten Verlage, denen eine Etablierung auf der Basis eines anspruchsvollen Programms gelungen ist. Man sucht in diesem Verlag das dicke Geschäft mit dem III. Reich vergebens. Stattdessen kann man auf bald 39 Bändchen der Essay-Reihe kaplaken zurückgreifen, im Staatspolitischen Handbuch nachschlagen oder die Jenaer Vorlesungen Günter Zehms studieren. Meilensteine des Verlags sind die großen Biographien über Ernst Nolte und Armin Mohler, die Arbeiten des Kulturphilosophen Frank Lisson und die Reihe antaios thema.
Neu ist das belletristische Programm unter dem Namen edition nordost. Das gesamte Programm findet sich unter antaios.de.

 

5. Ares-Verlag

aresSeit seiner Gründung im Jahr 2005 hat der Ares Verlag das politisch-historische Programm des Leopold Stocker Verlages weitergeführt und ausgebaut. Verleger ist Wolfgang Dvorak-Stocker. Das Programm spannt sich von grundlegenden Untersuchungen wie Caspar von Schrenck-Notzings Charakterwäsche und Andreas Vonderachs Anthropologie Europas über zeitgeschichtliche Bücher wie Ingo von Münchs „Frau komm!“ und Stefan Kreutzers Dschihad für den deutschen Kaiser sowie Militaria wie Martin van Creveld Kriegskultur und General Franz Uhle-Wettler „Rührt Euch!“ bis zu aktuellen politischen Themen wie Volkmar Weiss Die Intelligenz und ihre Feinde. Aufstieg und Niedergang in der Industriegesellschaft.
Außerdem gibt der Ares-Verlag wird die Vierteljahreszeitschrift Neue Ordnung heraus, die sich neben politischen auch metapolitischen, kulturellen und historischen Themen widmet.

 

6. KonMo

konmo„Werte in Textil“ – KonMo.de wurde 2010 gegründet, um konservative Werte mit Alltagsmode zu verknüpfen. Mittlerweile ist daraus eine Marke mit eigenen Produkten aus deutscher Herstellung geworden. KonMo.de vermittelt zwischen der Masse als Mainstream und dem „harten konservativen Kern“. Leitlinie ist der Anspruch, konservative Werten modern und ästhetisch zu einer möglichst großen Verbreitung zu verhelfen. Sichtbar wird dies durch die Umsetzung konservativer Ikonen (z.B. „Ernst Jünger“, „Stefan George“ oder „Stauffenberg“) und Themen („17. Juni 1953″ oder „Preußen“) in moderne Textil-Gestaltung.
Neben dem eigenen Online-Shop werden die Textilien von KonMo.de auch publikumswirksam über Spreadshirt angeboten.

 

7. Telesma-Verlag

1988 in Bensheim von dem Lyriker und Organisten Karl-Heinrich Klein gegründet, hat sich der Telesma-Verlag seit seiner Übernahme durch Baal Müller vor zehn Jahren auf große Abseitige und heimliche Anreger der Geistesgeschichte spezialisiert. Standen zunächst die „Münchner Kosmiker“ Alfred Schuler und Ludwig Klages im Mittelpunkt, deren verschollene Werke durch wissenschaftliche Editionen und Monographien wieder zugänglich gemacht wurden, so traten bald weitere Grenzgänger wie der heidnische Kirchengründer Friedrich Hielscher, der weltberühmte Tiefenpsychologe Carl Gustav Jung oder jüngst der Dichter des „Holden Reiches“ Rolf Schilling hinzu.
Sie alle verbindet – neben ihrem Platz zwischen den Stühlen der etablierten Disziplinen, Anschauungen und Genres, ihrem „Zwischenort“ – ein Sinn für das Mythische in der Moderne, ein Rückgriff auf das Archaische und Überzeitliche. Ob es sich um ekstatische Visionen, philosophische Abhandlungen oder formvollendete Lyrik handelt: Die Autoren des Telesma-Verlags schreiben für Leser „von vorgestern und übermorgen“ (Ernst Jünger).

 

8. Uwe Berg-Verlag

1971 ergibt sich aus der Leidenschaft, Freunden, Lehrern und Dozenten ausgefallene Bücher zu beschaffen, eine notwendige Gewerbeanmeldung.
Gut 40 Jahre besteht nun unser Antiquariat. Mit dem Eintritt des Juniors, Dr. Dietrolf Berg, im Jahre 2008 wird die Firma als GbR geführt. Neben der ganz allgemeinen Aufgabe, schriftliches Kulturgut zu retten und anzubieten, haben wir uns besonders der konservativen Schriften angenommen, um hier eine Lücke gegen die Einseitigkeit der sonstigen Angebote zu füllen.
Die Verlagsarbeit beginnt mit der Toppenstedter Reihe als eine Reihe bibliographischer Hilfsmittel zur Erforschung der Konservativen Revolution und des Nationalsozialismus. Mit den Quellentexten zur Konservativen Revolution versuchen wir, seltene Quellen preisgünstig der Forschung zur Verfügung zu stellen. Es wiederholt sich nicht alles in der Geschichte. Aber kaum eine „Neue Idee“ hat keine geistigen Väter in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Einen kleinen Teil unseres Angebotes finden Sie unter uwebergverlag.de auf unserer Seite im Netz.

 

9. Neue Ästhetik
NEUE ÄSTHETIK ist seit über 10 Jahren aktiv in Produktion und Vertrieb von Tonträgern (Schwerpunkt Vinyl), die an anderer Stelle vernachläßigt werden. Politische Korrektheit ist uns fremd. Zeitgeist ist uninteressant. Es gilt: Kunst hat sich über ideologische und moralische Grenzen zu erheben. Die Kunst – und die Sprache – sind frei. Unsere Aktivitäten sind auf www.neue-aesthetik.de nachzulesen.

 

10. Regin-Verlag
reginLag bei der Gründung des Regin-Verlags im Jahre 2003 durch Markus Fernbach der Fokus noch auf Schriften zum Denken des Kulturphilosophen Julius Evola, ist das Verlagsprogramm schon seit einigen Jahren deutlich breiter gefaßt. Es enthält heute Titel, die Rechten unterschiedlicher Couleur Stoff zum Nachdenken und Weiterbilden bieten wollen. So sind in der mittlerweile etablierten Reihe „Kieler Ideengeschichtliche Studien“ Werke zur Erforschung von Konservativer Revolution und europäischem Faschismus erschienen, in der Gesprächsbandreihe „Ad Rem“ melden sich nonkonforme Denker zu Wort, und erfolgreiche Einzeltitel wie Norbert Borrmanns Warum rechts? und Werner Bräuningers Feldherrnhalle haben den Regin-Verlag längst einem breiteren Publikum bekanntgemacht. Jüngst erschien die hochgelobte grundlegende Einführung in das Denken Oswald Spenglers aus der Feder Martin Falcks, Zyklen und Cäsaren, und ein Werk über das Phänomen Inselfaschismus von Eric Fröhlich und Benedikt Kaiser. Regin-Titel sind von überregionalen Presseorganen, von der FAZ bis zur Jungen Freiheit, rezensiert worden. Der Anspruch des Verlags, inhaltlich und handwerklich herausragende Bücher zu produzieren, wird von unseren Kunden eindeutig belohnt. Das gesamte Programm ist einsehbar unter: www.regin-verlag.de.

 

11. Deutsche Burschenschaft
db
Die Deutsche Burschenschaft (DB) steht in der national-freiheitlichen Tradition von 1815. Damals kämpfte sie als revolutionäre Bewegung für die Freiheit und Einheit Deutschlands. Noch heute hält sie an diesen Werten fest. Im Dachverband der DB sind knapp 80 Bünde organisiert, die sich unter dem Leitgedanken „Ehre – Freiheit – Vaterland“ vereint haben. Auf dem 3. zwischentag präsentiert sich die DB gemeinsam mit der Verbandszeitschrift Burschenschaftliche Blätter sowie einzelnen Bünden aus der Region.

 

12. Politically Incorrect
PI News gehört zu den meistgelesenen Blogs in Deutschland. Täglich gehen bis zu 100.000 Leser auf die Seite. Das Blog will „News gegen den Mainstream“ liefern, ist proamerikanisch und -israelisch und will ein Zeichen gegen die „Islamisierung Europas“ setzen. Neben dem Islam geht es auch regelmäßig um die Beschneidung der Meinungsfreiheit, um Zuwanderung und politisch non-konforme Aktivitäten.

 

13. ZUERST!
Seit 2009 gibt es das monatliche Nachrichtenmagazin ZUERST!. Chefredakteur Manuel Ochsenreiter hat das Magazin insbesondere mit seinen exklusiven Auslandsreportagen profiliert. Über die Aufgabe der ZUERST! heißt es: „In der Auswahl der Themen, im politischen und kulturellen Blickwinkel und im Kommentar zu den Vorgängen in Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien bekennen sich Verlag und Redaktion der ZUERST! zu den eigenen deutschen Interessen.“

 

14. Identitäre Bewegung Deutschland (zusammen mit Identitäre Bewegung Schweiz)
ibdDie Identitäre Bewegung ist genau das, worauf viele junge Menschen in Deutschland gewartet haben: vorwärts in eine neue Zeit drängend, dabei aber die eigenen Wurzeln nie vergessend. So präsentiert sich eine neue Generation, die alte Muster politischen Denkens für genauso veraltet hält wie die 68er und ihre wirre Ideologie. Statt Multikulturalismus setzen die Identitären auf Heimat und Tradition und die Antwort auf die alltägliche Gesinnungszensur im gesellschaftlichen Leben lautet konsequenterweise die direkte Aktion. Kreativer Protest muß nicht nur von links  oder rechts kommen. Jetzt kommt er von identitärer Seite.

 

15. Rechts Actueel und Radio Rapaille (Belgien)
logo-rechts-actueelSeit vier Jahren gibt es die Nachrichtenseite Rechts Actueel in Flandern und den Niederlanden. Jeden Tag erscheinen in eingängiger Art Nachrichten aus rechter Sicht. Alle Autoren arbeiten dabei ehrenamtlich. Das Ziel der Macher ist es, für eine Normalisierung des rechten Denkens in der gesamten Gesellschaft zu sorgen. Einige Themen, die Rechts Actueel behandelt, sind jedoch auch eher von Linken besetzt. So zum Beispiel: Globalisierung, Bankenkrise, Umwelt, Arbeiterorganisationen, … Rechts Actueel versucht diese Themen, der Deutungshoheit der Linken zu entreißen. Die Nachrichtenseite erreicht damit jeden Tag ca. 2000 Leser. Für ganz Flandern und die Niederlande betrachtet, ist das natürlich nicht viel, für eine kleine Szene jedoch eine beachtliche Zahl. Derzeit nähert sich die Seite der Zahl von einer Million Lesern seit dem Start des Projekts. Damit ist Rechts Actueel ein Dorn im Auge der Linken und soll es auch bleiben.
Radio Rapaille ist kein Radio im klassischen Sinn des Wortes. Radio Rapaille ist eher ein nonkonformistisch und politisch nicht korrektes Medienprojekt, das verschiedene Medien überwinden will. Radio-Sendungen (Podcasts), Bücher, Musik, Vorträge, usw. – durch verschiedene Kanäle geben wir Organisationen und Einzelpersonen die Möglichkeit, ihre Botschaft zu verbreiten. Wir sind daher nicht immer einer Meinung mit den Diskutanten unseres Radios, aber das wichtigste ist: Wir fördern freies Denken und die inhaltliche Diskussion.

 

16. Hubert Döring
Der Maler aus Kempen am Niederrhein teilt die heute vorherrschende Meinung nicht, daß Kunst lediglich Selbstzweck sei. Er sieht sich selbst in Beziehungen zu der Gesellschaft, in der er lebt und so soll auch seine Arbeit eine gesellschaftliche Wirkung erzielen. Mit Wirkung meint er eine Erweiterung des Bewußtseins und ausdrücklich nicht Propaganda oder gar die Illustration von gesellschaftlichen Vorgaben der politischen Korrektheit. Für Hubert Döring, der vielleicht noch mehr Philosoph als Maler ist, ist die Malerei das Mittel, mit dem er Fragen stellt bzw. durch den Betrachter seiner Bilder entwickeln läßt. Er benutzt eine Symbolsprache, die sich jedem, der sich dafür interessiert, erschließen kann. Dabei setzt er voraus, daß die Betrachter seiner Bilder einen ähnlichen kulturellen Hintergrund haben wie er selbst. Seine bevorzugten Themen sind die Fragen nach der individuellen und einer gesellschaftlichen Identität. Abstrakte Malerei schätzt er als Dekoration im Zusammenhang mit dem Begriff Ästhetik. Inhaltlich hält er zur abstrakten Malerei eine gewisse Distanz, denn: „wer abstrakt malt, führt Selbstgespräche!“

 

17. Phalanx Europa

phalanx-europa-1404810622Phalanx Europa ist ein junges Projekt, an dem ausschließlich identitäre Aktivisten mitarbeiten. Es geht nicht um Kommerz, nicht darum, die konservativen, rechten oder patriotischen Zusammenhänge mit einem weiteren Merchandise-Shop abzugrasen. Es geht darum, einen neuen Stil zu schaffen und einer neuen Strömung Ausdruck zu verleihen. Phalanx Europa versteht sich als Teil einer identitären Gegenkultur: Die jungen Macher wollen Motive für Patrioten mit Herz und Hirn schaffen. Dabei heben sie sich sowohl vom Einerlei der Kommerz-Markenmode, als auch von herkömmlichen patriotischen Labels ab.

 

18. PAX Europa

BPE-Logo100pxDie BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. macht es sich als Menschenrechtsorganisation zur Aufgabe, über die vom Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen aufzuklären. Darüber hinaus mahnt sie die Gefahren an, die durch eine wachsende Einflussnahme des Islam in Deutschland und Europa für den Fortbestand des demokratischen Staatswesens und die europäische Werteordnung entstehen. Die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. ist in der Liste der eingetragenen Verbände beim Deutschen Bundestag registriert und nimmt als Nichtregierungsorganisation unter anderem an Konferenzen der OSZE teil. Die Arbeit der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. ist politisch unabhängig und überkonfessionell.

 

19. Kyffhäuser Verlag

kyffhaeuser-logoDer Kyffhäuser-Faksimile-Verlag ist davon überzeugt, dass eine der wesentlichsten Voraussetzungen für die Anwendung der Grundrechte auf freie Meinungsäußerung und Pressefreiheit die Zugänglichkeit von Faktenwissen, sowie von archivalischen und historischen Quellen darstellt. Einen Schwerpunkt der Verlagsarbeit bildet deshalb gerade auch die Herausgabe von Kinder- und Jugendbüchern sowie Kunst- und Liederbüchern.

 

20. Ahriman-Verlag

ahrimanAlles, was Schule, Presse, Uni und Glotze Ihnen vorenthalten wollen, hat eine Chance, bei AHRIMAN zu erscheinen – allerdings nur, soweit es von geeigneten Fachleuten geschrieben wurde. Unsere programmatischen Ursprünge liegen bei den ersten echten Aufklärern (Meslier, Voltaire, Rousseau, Holbach beispielsweise), unsere Schwerpunkte liegen dementsprechend – da wir ja in einer späteren Zeit leben – bei klassischer Psychoanalyse und orthodoxem Marxismus (also dem, in dem sich Marx und Lenin wiedererkennen könnten; nicht etwa Stalin oder unsere Lehrerlein, oder gar staatlich noch fetter bezahlte Hirnwäscher!). Aber auch unterdrückte Informationen zu den Verbrechen des Monoimperialismus unserer Tage (z.B. die Kolonialkriege gegen Irak oder Serbien) finden bei uns eine Veröffentlichungs-Chance.

 

21. Forum für Zeitgeschichte (ffz)

Die Initiative ffz e.V.versteht sich als Kulturverein, der sich mit zeitgeschichtlichen Themen beschäftigt. Der Verein strebt langfristig die Gemeinnützigkeit an. Verbunden mit der Vergabe von Stipendien und Erarbeitung von Forschungsfragen zu zeitgeschichtlichen Themen.
Standortbestimmung und den Dingen auf den Grund zu gehen, setzt eine fundierte Auseinandersetzung mit historischen und gesellschaftspolitischen Grundlagen voraus. Dieser Arbeit widmet sich die Initiative Forum f. Zeitgeschichte e.V. in Seminaren, Workshops und Veranstaltungen.
Die Initiative entstand von Münchnern, die sich neben ihrem beruflichen Alltag mit zeitgeschichtlichen Themen befassen. Die Initiatoren sind Bürger mit den unterschiedlichsten Berufen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten. Was sie verbindet, ist ihre Identität zu ihrer Heimat, der Bezug zu ihrer Geschichte und dem Bewußtsein, daß unsere Kultur auf christlichen Werten gründet. Der Verein ist politisch unabhängig. Er befindet sich in der Gründungsphase. Die Initiative ffz e.V. wird sich auf dem Zwischentag in Düsseldorf in Verbindung mit einer Pressemitteilung genauer vorstellen.

 

22. SWB Büro für Wissenschaftsjournalismus und Belletristik Düsseldorf

 

Die Ausstellerliste wird in Kürze vervollständigt. Wenn Sie sich als Aussteller anmelden wollen, wenden Sie sich bitte an Felix Menzel (menzel@zwischentag.de, 0371/45005761).

 

2013

Rund 30 Verlage, Zeitschriften, Initiativen, Bünde und Einzelaussteller präsentieren sich auf dem 2. zwischentag in Berlin. Sie stellen sich hier in loser Folge vor:

 

1. Zeitschrift Sezession

umschlag_55.inddMan nennt sie zurecht die „Pflichtlektüre der neurechten Intelligenz”. Sezession erscheint im 11. Jahrgang, hat ästhetische und programmatische Maßstäbe gesetzt und feierte am 1. zwischentag (Oktober 2012) das Erscheinen des 50. Heftes.
Verantwortet wird Sezession vom Initiator des zwischentags, Götz Kubitschek. Der Redaktion gehören außerdem an: Ellen Kositza, Erik Lehnert und Wolfgang Dvorak-Stocker. Zu den regelmäßigen Beiträgern gehören Heino BosselmannManfred Kleine-Hartlage, Martin Lichtmesz, Frank Lisson, Felix Menzel und Karlheinz Weißmann.
Sezession erscheint sechs Mal im Jahr in einem Umfang von 60 Seiten, je drei Mal thematisch gebunden und offen, betreibt seit drei Jahren ein Netz-Tagebuch und pflegt ein aufwendiges Archiv. Einzelhefte erwerben und abonnieren kann man hier.

 

2. Institut für Staatspolitik

ifsDas Institut für Staatspolitik (IfS) hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2000 zum wichtigsten „think tank“ auf neurechter, konservativer Seite entwickelt. Als Denkfabrik analysiert es in der Studien-Reihe politische Phänomene der Gegenwart, erarbeitet das Staatspolitische Handbuch und gibt die Zeitschrift Sezession heraus. Gleichzeitig betreibt es durch Veranstaltungen aktiv politische Bildungsarbeit, sowohl für den Nachwuchs (Akademien) als auch die breite Öffentlichkeit (Berliner Kollegs). Geleitet wird das IfS von Karlheinz Weißmann und Erik Lehnert.

 

3. Blaue Narzisse

bnÜber 130 junge Autoren schreiben in der Blauen Narzisse für Schüler und Studenten über Politik und Kultur. 2012/2013 gab das unabhängige Onlinemagazin zudem viermal die Thesen-durch-Fakten-Anschläge heraus. Es handelt sich dabei um eine Plakatzeitschrift im Format A1, gefaltet auf 16 A4-Seiten, gedruckt auf hochwertigem Papier mit einem leichten Gelbstich und komplett werbefrei. In dieser Plakatzeitschrift kristallisiert sich heraus, wohin die Macher der Blauen Narzisse wollen: Sie sind dabei, das Programm einer jungen „Alternativen Rechten“ zu entwerfen.
Die Blaue Narzisse wird herausgegeben vom gemeinnützigen Verein Journalismus und Jugendkultur Chemnitz. Neben der Unterstützung der Blauen Narzisse richtet der Verein alle zwei Jahre einen Wettbewerb für junge Dichter und Künstler aus. Mehr dazu auf der Internetseite – nach dem Gedankenstrich. Zum 1. Juli 2013 hat der Verein zudem in Dresden das „Zentrum für Jugend, Identität und Kultur“ eröffnet.

 

4. Verlag Antaios

antaios-schlangeAntaios, gegründet und geführt von Götz Kubitschek, ist einer der wenigen neurechten Verlage, denen eine Etablierung auf der Basis eines anspruchsvollen Programms gelungen ist. Man sucht in diesem Verlag das dicke Geschäft mit dem III. Reich vergebens. Stattdessen kann man auf bald 39 Bändchen der Essay-Reihe kaplaken zurückgreifen, im Staatspolitischen Handbuch nachschlagen oder die Jenaer Vorlesungen Günter Zehms studieren. Meilensteine des Verlags sind die großen Biographien über Ernst Nolte und Armin Mohler, die Arbeiten des Kulturphilosophen Frank Lisson und die Reihe antaios thema.
Neu ist das belletristische Programm: Unter dem Namen
Das gesamte Programm findet sich unter antaios.de.

 

5. Ares-Verlag

aresSeit seiner Gründung im Jahr 2005 hat der Ares Verlag das politisch-historische Programm des Leopold Stocker Verlages weitergeführt und ausgebaut. Verleger ist Wolfgang Dvorak-Stocker. Das Programm spannt sich von grundlegenden Untersuchungen wie Caspar von Schrenck-Notzings Charakterwäsche und Andreas Vonderachs Anthropologie Europas über zeitgeschichtliche Bücher wie Ingo von Münchs „Frau komm!“ und Stefan Kreutzers Dschihad für den deutschen Kaiser sowie Militaria wie Martin van Creveld Kriegskultur und General Franz Uhle-Wettler „Rührt Euch!“ bis zu aktuellen politischen Themen wie Volkmar Weiss Die Intelligenz und ihre Feinde. Aufstieg und Niedergang in der Industriegesellschaft.
Außerdem gibt der Ares-Verlag wird die Vierteljahreszeitschrift Neue Ordnung heraus, die sich neben politischen auch metapolitischen, kulturellen und historischen Themen widmet.

 

6. KonMo

konmo„Werte in Textil“ – KonMo.de wurde 2010 gegründet, um konservative Werte mit Alltagsmode zu verknüpfen. Mittlerweile ist daraus eine Marke mit eigenen Produkten aus deutscher Herstellung geworden. KonMo.de vermittelt zwischen der Masse als Mainstream und dem „harten konservativen Kern“. Leitlinie ist der Anspruch, konservative Werten modern und ästhetisch zu einer möglichst großen Verbreitung zu verhelfen. Sichtbar wird dies durch die Umsetzung konservativer Ikonen (z.B. „Ernst Jünger“, „Stefan George“ oder „Stauffenberg“) und Themen („17. Juni 1953″ oder „Preußen“) in moderne Textil-Gestaltung.
Neben dem eigenen Online-Shop werden die Textilien von KonMo.de auch publikumswirksam über Spreadshirt angeboten.

 

7. ProPatria

propatriaProPatria ist eine im Jahre 2010 in Mannheim gegründete Mode-Marke, deren Wahlspruch ‚ „Pauken mit Stil‘“ auf die komplexe Thematik „Studentenverbindung“ zurückzuführen ist und sich in Bildsprache sowie Motivik sowohl an der allgemeinen Deutschen Geschichte als auch dem Verbindungsstudententum im Speziellen orientiert. Mehr auf www.ProPatria.de.

 

8. Telesma-Verlag

1988 in Bensheim von dem Lyriker und Organisten Karl-Heinrich Klein gegründet, hat sich der Telesma-Verlag seit seiner Übernahme durch Baal Müller vor zehn Jahren auf große Abseitige und heimliche Anreger der Geistesgeschichte spezialisiert. Standen zunächst die „Münchner Kosmiker“ Alfred Schuler und Ludwig Klages im Mittelpunkt, deren verschollene Werke durch wissenschaftliche Editionen und Monographien wieder zugänglich gemacht wurden, so traten bald weitere Grenzgänger wie der heidnische Kirchengründer Friedrich Hielscher, der weltberühmte Tiefenpsychologe Carl Gustav Jung oder jüngst der Dichter des „Holden Reiches“ Rolf Schilling hinzu.
Sie alle verbindet – neben ihrem Platz zwischen den Stühlen der etablierten Disziplinen, Anschauungen und Genres, ihrem „Zwischenort“ – ein Sinn für das Mythische in der Moderne, ein Rückgriff auf das Archaische und Überzeitliche. Ob es sich um ekstatische Visionen, philosophische Abhandlungen oder formvollendete Lyrik handelt: Die Autoren des Telesma-Verlags schreiben für Leser „von vorgestern und übermorgen“ (Ernst Jünger).

 

9. Uwe Berg-Verlag

1971 ergibt sich aus der Leidenschaft, Freunden, Lehrern und Dozenten ausgefallene Bücher zu beschaffen, eine notwendige Gewerbeanmeldung.
Gut 40 Jahre besteht nun unser Antiquariat. Mit dem Eintritt des Juniors, Dr. Dietrolf Berg, im Jahre 2008 wird die Firma als GbR geführt. Neben der ganz allgemeinen Aufgabe, schriftliches Kulturgut zu retten und anzubieten, haben wir uns besonders der konservativen Schriften angenommen, um hier eine Lücke gegen die Einseitigkeit der sonstigen Angebote zu füllen.
Die Verlagsarbeit beginnt mit der Toppenstedter Reihe als eine Reihe bibliographischer Hilfsmittel zur Erforschung der Konservativen Revolution und des Nationalsozialismus. Mit den Quellentexten zur Konservativen Revolution versuchen wir, seltene Quellen preisgünstig der Forschung zur Verfügung zu stellen. Es wiederholt sich nicht alles in der Geschichte. Aber kaum eine „Neue Idee“ hat keine geistigen Väter in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Einen kleinen Teil unseres Angebotes finden Sie unter uwebergverlag.de auf unserer Seite im Netz.

 

10. Werk und Wirken
Um einem Bild die gewünschte Wirkung mitzugeben, kann der Künstler verschiedene Stilmittel einsetzen: Farbe, Perspektive und Kunststil an sich sind ein paar dieser Möglichkeiten. Um einem Bild einen gewünschten Ausdruck zu verleihen, kann er provozieren, aufmerksam machen, karikieren oder entstellen.
Er kann aber auch ganz einfach das machen, was er können sollte: ansprechende Bilder malen! Bilder, die in Technik und Inhalt auf ihre eigene Weise nicht in den heutigen Zeitgeist passen. Und genau das versuchen die ausstellenden Künstler, mit den zur Messe dargestellten Bildern umzusetzen.
Von der photorealistischen Zeichnung von Teilnehmern vergangener Kriege bis zum Spiel mit duellierenden Farben, um zu zeigen, was des Menschen Werk in der Natur ist, soll sich der Bogen spannen. Ungewohnte oder „verschobene“ Perspektiven, eigenartiger Fokus und (hoffentlich) viel Stimmung sollen das Auge des Betrachters dazu anhalten, selbst innezuhalten, um ein klein wenig Verbindung, mehr noch Verbundenheit, mit den dargestellten Motiven zu finden. Vielleicht gelingt es, dem ein oder anderen Besucher eine Atempause abzuringen, ein Staunen zu entlocken und altes Interesse neu zu wecken. Die abgebildeten Personen auf den Bildern hätten es verdient.

 

11. Arktos
arktos
Der englisch-schwedische Verlag ARKTOS wurde am 1. Mai 2010 gegründet. Seitdem sind mehr als 50 Titel in vier Sprachen veröffentlicht worden. Arktos hat sich als der englischsprachige Hauptverleger der europäischen Neuen Rechten etabliert (einschließlich der Übersetzungen von Alain de Benoist und Guillaume Faye). Erstmals wurde der russische Vordenker und ehemalige Berater Putins Alexander Dugin ins Englische übertragen. Weitere bekannte Autoren sind der italienische Traditionalist Julius Evola, der finnische Ökologe Pentti Linkola und der paläokonservative Austroamerikaner Professor Paul Gottfried. Feste Größe im Verlagsprogramm sind zudem Schriften über östliche Religionen wie Hinduismus und Zoroastrismus sowie der US-amerikanische Autor Tito Perdue, der in The New York Times, The Los Angeles Reader und The New England Review of Books rezensiert wurde.
Arktos konzentriert sich in seinen Publikationen auf Politik und politische Philosophie, Traditionalismus und Religion, Kultur und Literatur. Der Verlag versucht nicht, eine spezifische Ideologie oder gar ein Glaubenssystem zu verbreiten. Vielmehr möchte er Einzelpersonen und besonderen Standpunkten Raum zur Verfügung stellen, die vom Mainstream übersehen oder übergangen werden. Arktos betrachtet sich selbst als Alternative für den Verstand jener, die sich eine andere als die heutige Welt vorstellen, ohne wissen zu können, welche konkrete Form sie annehmen wird. Der Verlag überläßt es dem Schicksal, zu entscheiden, welcher der gestreuten Samen Früchte tragen wird.

 

12. Neue Ästhetik
NEUE ÄSTHETIK ist seit über 10 Jahren aktiv in Produktion und Vertrieb von Tonträgern (Schwerpunkt Vinyl), die an anderer Stelle vernachläßigt werden. Politische Korrektheit ist uns fremd. Zeitgeist ist uninteressant. Es gilt: Kunst hat sich über ideologische und moralische Grenzen zu erheben. Die Kunst – und die Sprache – sind frei. Unsere Aktivitäten sind auf www.neue-aesthetik.de nachzulesen.

 

13. TvR Medienverlag
Der TvR Medienverlag wurde 2006 in Jena als Fach- und Sachbuchverlag gegründet. Sein Publikationsschwerpunkt bilden Bücher zur Ökologie, Zeitgeschichte und Ökonomie, dabei besonders zum Klimawandel und zur Energiepolitik. In Zusammenarbeit mit dem gleichnamigen Institut verlegt der TvR Medienverlag die neu begründete Wissenschaftliche Schriftenreihe des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE). Darüber hinaus wurde der Verlag durch Edgar Gärtners Buch „Öko-Nihilismus“ und Felix Somarys „Krise und Zukunft der Demokratie“ bekannt.

 

14. Verlag Inspiration Un Limited
Wertkonservativ und originell – diese beiden Worte beschreiben den Verlag Inspiration Un Limited wohl am besten. „Unsere Markenzeichen sind komplette Unabhängigkeit, minimalistische Strukturen und Streben nach kompromissloser Qualität“, erklärt Verleger Konrad Badenheuer sein Unternehmenskonzept. „Auch in einer durch das Internet revolutionierten Medienlandschaft haben hochwertige Sachbücher ihren Platz – vielleicht mehr denn je.“ Der Verlag Inspiration Un Limited konzentriert sich auf Fragen der  Gesellschaftspolitik aus konservativer Sicht, speziell auch auf das Thema Vertreibung und Recht auf die Heimat,  sowie drittens auf die Altgermanistik. „Nach dem Motto ‚Klasse statt Masse‘ bieten wir nur wenige Titel an, aber das sind dann Bücher, von deren Qualität, Originalität und Relevanz wir restlos überzeugt sind.“ Zu seinen Autoren gehören seit längerem u.a. Prof. Alfred de Zayas, Prof. Harald Seubert, Jürgen Liminski, Wolfram Euler und Christa Meves sowie seit kurzem auch Henry Kissinger, Klaus Naumann und Wilhelm-Karl Prinz von Preußen.

 

15. Regin-Verlag
reginLag bei der Gründung des Regin-Verlags im Jahre 2003 durch Markus Fernbach der Fokus noch auf Schriften zum Denken des Kulturphilosophen Julius Evola, ist das Verlagsprogramm schon seit einigen Jahren deutlich breiter gefaßt. Es enthält heute Titel, die Rechten unterschiedlicher Couleur Stoff zum Nachdenken und Weiterbilden bieten wollen. So sind in der mittlerweile etablierten Reihe „Kieler Ideengeschichtliche Studien“ Werke zur Erforschung von Konservativer Revolution und europäischem Faschismus erschienen, in der Gesprächsbandreihe „Ad Rem“ melden sich nonkonforme Denker zu Wort, und erfolgreiche Einzeltitel wie Norbert Borrmanns Warum rechts? und Werner Bräuningers Feldherrnhalle haben den Regin-Verlag längst einem breiteren Publikum bekanntgemacht. Jüngst erschien die hochgelobte grundlegende Einführung in das Denken Oswald Spenglers aus der Feder Martin Falcks, Zyklen und Cäsaren, und ein Werk über das Phänomen Inselfaschismus von Eric Fröhlich und Benedikt Kaiser. Regin-Titel sind von überregionalen Presseorganen, von der FAZ bis zur Jungen Freiheit, rezensiert worden. Der Anspruch des Verlags, inhaltlich und handwerklich herausragende Bücher zu produzieren, wird von unseren Kunden eindeutig belohnt. Das gesamte Programm ist einsehbar unter: www.regin-verlag.de.

 

16. Marburger Burschenschaft Germania
germania_marburgDie Marburger Burschenschaft Germania ist eine pflichtschlagende Studentenverbindung an der Philipps-Universität Marburg. Seit 1868 stehen die Marburger Germanen für bundesbrüderliche Freundschaft, politischen Aktivismus sowie den Erhalt deutscher und studentischer Traditionen. Dabei steht besonders im Vordergrund, jungen deutschen Studenten eine Alternative zum tristen Massenstudium der rot gefärbten Universitäten zu bieten. Durch politische Bildung, akademisches Fechten und eine identitätsstiftende Gemeinschaft soll dem angepassten Vielleichtmenschen ein nonkonformer und kritischer Burschenschafter entgegengesetzt werden. Frei nach dem Motto: „Wir brauchen nicht jeden, aber vielleicht gerade dich!“, agiert die Marburger Burschenschaft Germania als Schmiede junger Akademiker mit einer Vision für Deutschland und Europa.

 

17. Sacha Korn
lied_der_deutschenNur zwei EPs und zwei Alben veröffentlichte Sacha Korn bisher in Deutschland. Doch diese brandmarkten ihn innerhalb kürzester Zeit zu einem der umstrittensten Künstler, den dieses Land derzeit zu bieten hat.
Mit seiner Neuvertonung des Deutschlandliedes wäre ihm eine Top 5 Nominierung in den Media Control Verkaufscharts sicher gewesen, wäre da nicht die „geheime Kraft“ hinter den Machtkulissen, die dafür sorgte, daß Geschäftspartner, Vertriebe und Veranstalter massiv eingeschüchtert wurden und somit den offiziellen Vertrieb stoppten. Trotzdem verkauften sich seine Tonträger bereits über 20.000 Mal!
Auch der Verfassungsschutz versuchte ihn zu stigmatisieren: Gegen einen Verfassungsschutzeintrag legte Korn jedoch Klage ein und gewann schließlich nach über einem Jahr.
Im „wirklichen“ Leben vertritt Korn internationale Topkünstler in Osteuropa. Er studierte Jazz am MIT und belegte Musicbusiness-Kurse bei dem Kiss-Produzenten, Kenny Kerner, in Los Angeles.

 

18. Deutsche Burschenschaft
db
Die Deutsche Burschenschaft (DB) steht in der national-freiheitlichen Tradition von 1815. Damals kämpfte sie als revolutionäre Bewegung für die Freiheit und Einheit Deutschlands. Noch heute hält sie an diesen Werten fest. Im Dachverband der DB sind knapp 80 Bünde organisiert, die sich unter dem Leitgedanken „Ehre – Freiheit – Vaterland“ vereint haben. Auf dem 2. zwischentag präsentiert sich die DB gemeinsam mit der Verbandszeitschrift Burschenschaftliche Blätter.

 

19. Politically Incorrect
PI News gehört zu den meistgelesenen Blogs in Deutschland. Täglich gehen bis zu 100.000 Leser auf die Seite. Das Blog will „News gegen den Mainstream“ liefern, ist proamerikanisch und -israelisch und will ein Zeichen gegen die „Islamisierung Europas“ setzen. Neben dem Islam geht es auch regelmäßig um die Beschneidung der Meinungsfreiheit, um Zuwanderung und politisch non-konforme Aktivitäten.

 

20. Identitäre Bewegung Österreich
lambdaAls im letzten Jahr die Identitäre Bewegung in Frankreich für Furore sorgte, machte sich eine aktionistische Gruppe aus Wien daran, ihre Idee auch im deutschsprachigen Raum zu verbreiten. Bis heute haben in Österreich zahlreiche Aktionen der Identitären Bewegung stattgefunden, z.B. die „Besetzung der Besetzung“ in der Wiener Votivkirche. Auf dem 2. zwischentag will die junge Aktionsgruppe zeigen, daß sie längst nicht mehr nur ein „virtuelles“ Phänomen ist.

 

21. Karolinger Verlag
Seit 1980 besteht der Karolinger Verlag. Ein Schwerpunkt des Verlags aus Wien ist die „Bibliothek der Reaction“ und das Erbe des kolumbianischen Philosophen Nicolás Goméz Davilá. Zu den Autoren des Verlags zählen: Lorenz Jäger (FAZ), Siegfried Gerlich, Martin Mosebach, Günter Maschke und viele andere. Darüberhinaus fühlt sich der Verlag der europäischen Literatur verpflichtet und drückt das durch die Reihe ROMANICA aus, in der bedeutende Titel der französischen Literatur, beispielsweise von Louis-Ferdinand Céline und Jules Renard, dem deutschen Publikum zugänglich gemacht werden. Die Reihe DER OSTEN hingegen pflegt Autoren aus dem europäischen und außereuropäischen Osten.

 

22. ZUERST!
Seit 2009 gibt es das monatliche Nachrichtenmagazin ZUERST!. Chefredakteur Manuel Ochsenreiter hat das Magazin insbesondere mit seinen exklusiven Auslandsreportagen profiliert. Über die Aufgabe der ZUERST! heißt es: „In der Auswahl der Themen, im politischen und kulturellen Blickwinkel und im Kommentar zu den Vorgängen in Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien bekennen sich Verlag und Redaktion der ZUERST! zu den eigenen deutschen Interessen.“

 

23. Berliner Burschenschaft Gothia
gothiaHört man irgendwo in Deutschland die Kombination der Worte „Berlin“ und „Burschenschaft“ denkt man zuerst an die Gothia – und das ist auch gut so.
Denn seit über 130 Jahren existiert in Berlin ein Ort der bürgerlichen Freiheitsrechte. Sowohl hinter geschlossenen Türen als auch im Licht der Öffentlichkeit stehen Berliner Gothen für den alten deutschen Dreiklang „Einigkeit – Recht – Freiheit“.
Wir lassen uns als Burschenschafter von niemandem vorschreiben, wie wir zu denken und zu handeln haben und so werden wir auch weiterhin die Debatte abseits aller ausgetretenen Pfade des Mainstreams pflegen – eben furchtlos und beharrlich, wie es unser Wahlspruch verheißt.

 

24. Monatszeitung Der Eckart
eckartDER ECKART wird von der „Österreichischen Landsmannschaft“ (vormals Deutscher Schulverein von 1880) seit 1953 in Wien herausgegeben. Die gesellschaftspolitischen Veränderungen der neueren Zeit bringen mit sich, daß sich DER ECKART zunehmend gegen die Auslöschung des deutsch-österreichischen Erbes in Österreich zur Wehr setzt und versucht, einen Kontrapunkt zu den zeitgeistigen Zeitschriften zu setzen, die dieser Entwicklung Vorschub leisten.
Schließlich bemüht sich DER ECKART um den Erhalt der deutschen Sprache und Kultur mit besonderem Schwerpunkt auf Österreich. Dem Schulvereinsgedanken folgend sieht sich DER ECKART auch als das Sprachrohr der Interessen der deutschen Volksgruppen, besonders in den Ländern der ehemaligen habsburgischen Donaumonarchie.
DER ECKART ist ein Zeichen wider den Zeitgeist und zugleich eine wertvolle Informationsquelle. Die Eckartschriften sind seit 1958 eine populärwissenschaftliche, fachlich zitierbare Kleinbuchreihe zu den Sachgebieten Volkskunde, Geschichte und Kultur. Ihr Umfang besteht aus ca. 112 Seiten.

 

25. Identitäre Bewegung Deutschland
ibdDie Identitäre Bewegung ist genau das, worauf viele junge Menschen in Deutschland gewartet haben: vorwärts in eine neue Zeit drängend, dabei aber die eigenen Wurzeln nie vergessend. So präsentiert sich eine neue Generation, die alte Muster politischen Denkens für genauso veraltet hält wie die 68er und ihre wirre Ideologie. Statt Multikulturalismus setzen die Identitären auf Heimat und Tradition und die Antwort auf die alltägliche Gesinnungszensur im gesellschaftlichen Leben lautet konsequenterweise die direkte Aktion. Kreativer Protest muß nicht nur von links  oder rechts kommen. Jetzt kommt er von identitärer Seite.

 

26. Deltastichting (Belgien)
tekosAus Flandern nimmt die „Deltastichting vzw“ am 2. zwischentag teil. Sie ist der Herausgeber der Zeitschrift TeKoS und der Reihe Tekosreeks, in der rund 15 Bücher und Broschüren erschienen sind. TeKoS steht für „Texte, Kommentare und Studien“ und ist eine konservative Zeitschrift, die vor 40 Jahren nach dem Vorbild der französischen, von Alain de Benoist verantworteten Elements gegründet wurde. TeKoS erscheint viermal pro Jahr, vor ein paar Monaten wurde die 150. Ausgabe präsentiert. Die Redaktion fühlt sich politisch-ideologisch verwandt mit Projekten wie Sezession, Antaios und dem Institut für Staatspolitik. Aus der Sezession, mit der ein Austausch-Abonnement besteht, sind etliche Texte übersetzt und in TeKoS veröffentlicht worden.
Mit Blick auf die 2. Freie Messe Berlin sind sich die flämischen Aussteller bewußt, daß Sprachbarrieren einer breiten Rezeption durch das deutsche Publikum im Wege stehen werden. So sieht die „Deltastichting“ ihre Teilnahme zum einen als Gruß über die Ländergrenze hinweg und als Zeichen dafür, daß die Verteidigung des Eigenen eine europäische Notwendigkeit ist. Außerdem möchten die Herausgeber die Gelegenheit nutzen, mit verwandten Organisationen, Autoren und Verlegern persönliche Kontakte zu knüpfen.

 

27. Konservative Aktion Stuttgart
kasDie Konservative Aktion Stuttgart hat in den letzten Jahren durch mehrere gelungene Aktionen auf sich aufmerksam gemacht. Höhepunkt war wohl eine Aktion zum Dreikönigstreffen der FDP 2010. Damals grüßte die Stuttgarter Gruppe den neuen Außenminister Guido Westerwelle mit einem Transparent: „Erika Steinbach grüßt herzlich Polens Außenminister!“. Die Aktion schaffte es sogar bis ins Fernsehen. Neben Aktionen veranstalten die Stuttgarter auch regelmäßig Vortragsabende.

 

28. archium
Konservativ handeln ist bei dieser Arbeit obligatorisch – die Aufgabe des 2007 von Dr. Klaus Wendel gegründeten Unternehmens besteht darin, Informationen aus Gegenwart und Vergangenheit für die Zukunft zu konservieren. Die Vorgehensweisen und Methoden dürfen hingegen durchaus auch alternativ und unkonventionell sein, denn sie müssen sich prinzipiell gegen technologische und ideologische Moden der Gegenwart behaupten, damit Informationen auch in Zukunft möglichst authentisch abrufbar sind.
archium setzt in unserem geradezu flüchtigen Zeitalter, in dem zwar schon Kinder mit Telefonen photographieren, kaum einer aber ernstzunehmende Strategien zur Sicherung dieser Bilder kennt, auf Mikrofilm – auf Farb-Mikrofilm. Dieser allerdings wird auf technologisch höchstem Niveau mit den Mitteln unserer Zeit genutzt: Er wird belichtet per Laser, direkt aus digitalen Daten.
Und archium bietet, während sich anderswo komplette Biographien in vermeintlich sozialen Netzen verfangen, während selbst große Unternehmen zu Junkies ihrer Softwaredealer werden und sogar hochsensible Unternehmensdaten sorglos auf der Heimatwolke fremder Geheimdienste “gesichert“ werden, stattdessen transparente, vollständig dokumentierte und kostengünstige Datenbanklösungen auf Open-Source-Basis. Im Archivbereich hat archium für diesen Zweck als erstes Unternehmen überhaupt das Semantische MediaWiki etabliert.

 

29. Allgemeiner Pennälerring
aprDer Allgemeine Pennälerring (APR) ist ein Zusammenschluß von 13 national-freiheitlichen Schülerburschenschaften. Er wurde 1990 in Eisenach gegründet. Der APR bekennt sich zu den Zielen und Idealen der Urburschenschaft, deren Grundsätze gepflegt und weiterverbreitet werden. Die Mitgliedskorporationen des APR kommen zweimal jährlich regelmäßig zum „Pennälertag“ bzw. zur APR-Arbeitstagung in wechselnden Städten zusammen.

 

30. Manuscriptum Verlagsbuchhandlung mit Edition Sonderwege
Als „Querdenker“ wird von den Mainstream-Medien geadelt, wer deren Irrtümer mit gesteigerter Inbrunst verficht. Die Edition Sonderwege verlegt Autoren, die erstens eine Meinung haben (und zwar eine deutlich abweichende), und sie zweitens auch noch formulieren können.

 

31. Identitäre Bewegung Frankreich
In Frankreich sorgte die Identitäre Bewegung mit dem Video „Kriegserklärung an den Multikulturalismus“ und der Besetzung einer Moscheebaustelle in Poitiers für größtes Aufsehen. Zum 2. zwischentag kommen einige Vertreter der Bewegung nach Deutschland auf die Freie Messe Berlin. Aus Frankreich reist unter anderem Philippe Vardon, Mitbegründer der Identitären, Schriftsteller und Verleger (Éditions IDées), an.

 

32. Buchbinderei Irmgard Hanke
Die Buchbinderei Irmgard Hanke ist eine kleine exklusive Handbuchbinderei aus Mecklenburg. Zeitschriften (wie z.B. die Sezession) werden zu Jahrgängen gebunden. Aber es werden auch alle individuellen Sonderwünsche erfüllt: Kleinstauflagen, künstlerische Sondereinbände, das persönlich gestaltete Gästebuch, Fotoalben passend zum Anlaß usw. … Außerdem liegt ein Schwerpunkt der Werkstatt auf Reparaturen und Restaurierungen, sei es die alte Familienbibel, das geliebte Kinderbuch, Omas Kochbuch oder alte seltene Stücke. Und auch vieles mehr, was mit Papier, Pappe, Stoffe, Leder, Pergament und anderen edlen Werkstoffen herzustellen ist.

 

33. Unzensuriert
unzensuriertDas Magazin Unzensuriert.at aus Wien gibt es sowohl als Onlinemagazin als auch gedruckte Zeitschrift. Es berichtet tagesaktuell über Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft und nimmt dabei eine konservativ-freiheitliche Meinung ein. Ein Schwerpunkt des Magazins liegt auf dem Kampf um die Meinungsfreiheit.

 

 

34. Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft (SWG) e.V.
Die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft (SWG) wirbt für Werte der bürgerlichen Gesellschaft. Damit ist insbesondere die Meinungsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit und Staatstreue gemeint. „Wir Bürgerlichen bekämpfen sozialistische Weltverbesserei. Wir glauben aber auch nicht dass sich alles von selbst, etwa aus dem ‚Marktkräften‘, ergeben wird. Man kann Zukunft nicht mit Ideologien und Algorithmen prognostizieren, man muss sie erkunden. Daher schaut der Konservative zurück, um aus Erfahrungen unserer Vorgänger zu lernen. Für falsch hält die SWG die Gleichung: Konservativ = christlich oder religiös. Wir glauben aber, dass wir (Staatsbürger, Völker und Staaten) vor Gott zur Rechenschaft gezogen werden“, heißt es bei der SWG.

 

35. Roman Wachter
logo-rwDie Bilder des Basler Kunstmalers Roman Wachter markieren in einer Welt der ausufernden political correctness und Identitätsvergessenheit einen wohltuenden Kontrapunkt. Wegen seiner inhaltlichen Rücksichtslosigkeit und dem undogmatischen Nonkonformismus wird er vom offiziellen Kunstbetrieb größtenteils geächtet. Er malt weder für die Feuilletonisten noch für deren parteipolitische Brotgeber, sondern aufgrund dem ihm innewohnenden Impuls nach Freiheit und einer damit einhergehenden tiefen Verbundenheit zur deutschen Kultur.

 

36. Rechts Actueel und Radio Rapaille (Belgien)
logo-rechts-actueelSeit vier Jahren gibt es die Nachrichtenseite Rechts Actueel in Flandern und den Niederlanden. Jeden Tag erscheinen in eingängiger Art Nachrichten aus rechter Sicht. Alle Autoren arbeiten dabei ehrenamtlich. Das Ziel der Macher ist es, für eine Normalisierung des rechten Denkens in der gesamten Gesellschaft zu sorgen. Einige Themen, die Rechts Actueel behandelt, sind jedoch auch eher von Linken besetzt. So zum Beispiel: Globalisierung, Bankenkrise, Umwelt, Arbeiterorganisationen, … Rechts Actueel versucht diese Themen, der Deutungshoheit der Linken zu entreißen. Die Nachrichtenseite erreicht damit jeden Tag ca. 2000 Leser. Für ganz Flandern und die Niederlande betrachtet, ist das natürlich nicht viel, für eine kleine Szene jedoch eine beachtliche Zahl. Derzeit nähert sich die Seite der Zahl von einer Million Lesern seit dem Start des Projekts. Damit ist Rechts Actueel ein Dorn im Auge der Linken und soll es auch bleiben.
Radio Rapaille ist kein Radio im klassischen Sinn des Wortes. Radio Rapaille ist eher ein nonkonformistisch und politisch nicht korrektes Medienprojekt, das verschiedene Medien überwinden will. Radio-Sendungen (Podcasts), Bücher, Musik, Vorträge, usw. – durch verschiedene Kanäle geben wir Organisationen und Einzelpersonen die Möglichkeit, ihre Botschaft zu verbreiten. Wir sind daher nicht immer einer Meinung mit den Diskutanten unseres Radios, aber das wichtigste ist: Wir fördern freies Denken und die inhaltliche Diskussion.

 

37. Hubert Döring
Der Maler aus Kempen am Niederrhein teilt die heute vorherrschende Meinung nicht, daß Kunst lediglich Selbstzweck sei. Er sieht sich selbst in Beziehungen zu der Gesellschaft, in der er lebt und so soll auch seine Arbeit eine gesellschaftliche Wirkung erzielen. Mit Wirkung meint er eine Erweiterung des Bewußtseins und ausdrücklich nicht Propaganda oder gar die Illustration von gesellschaftlichen Vorgaben der politischen Korrektheit. Für Hubert Döring, der vielleicht noch mehr Philosoph als Maler ist, ist die Malerei das Mittel, mit dem er Fragen stellt bzw. durch den Betrachter seiner Bilder entwickeln läßt. Er benutzt eine Symbolsprache, die sich jedem, der sich dafür interessiert, erschließen kann. Dabei setzt er voraus, daß die Betrachter seiner Bilder einen ähnlichen kulturellen Hintergrund haben wie er selbst. Seine bevorzugten Themen sind die Fragen nach der individuellen und einer gesellschaftlichen Identität. Abstrakte Malerei schätzt er als Dekoration im Zusammenhang mit dem Begriff Ästhetik. Inhaltlich hält er zur abstrakten Malerei eine gewisse Distanz, denn: „wer abstrakt malt, führt Selbstgespräche!“